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<pre>für die Schanzer ist es natürlich außerordentlich praktisch, dass das erfolgreich erprobte Konzept am kommenden Sonntag gleich noch einmal angewendet werden kann; auch in Leverkusen bekommt es das Team schließlich wieder mit einem Gegner zu tun, der permanent die Offensive zu bedienen versucht.  <p> Dabei dürften neuerliche Verluste nur schwerlich zu verhindern sein: Der dicht gedrängte Spielplan hat schließlich zur Folge, dass die noch fitten Kicker fortan im kräftezehrenden Dauereinsatz sind.  <p>  Derweil das an Tabellen-Kummer gewöhnte Werder nach zwei vergeblichen Anläufen mit unverdrossenem Eifer nach dem ersten Dreier griff, schienen die Gäste vom Niederrhein irgendwie schon zum Zeitpunkt des Anpfiffs mausetot zu sein — mangels Selbstvertrauen zeigten sich selbst die besseren Spieler allenfalls darum bemüht, bei ihren Aktionen wenigstens keinen allzu großen Schaden anzurichten. <p> *Quoten Stand vom 25.09.2021? 07?22 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Während sich das hoch angelegte Pressing gegen die sich gemächlich dem Strafraum nähernden Bayern noch als das bestmögliche Mittel der Wahl erwies, sind die Süddeutschen mit einer solchen Ausrichtung im Borussia-Park vermutlich um einiges früher dem Untergang geweiht.  </pre>


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<pre>„So etwas darf natürlich nicht passieren. Da muss man sich cleverer anstellen.“  <p> Mit dem bereits aus gemeinsamen Salzburger Tagen bekannten Kampl hat Schmidt dabei praktischerweise einen Intimus an Bord, der die Philosophie seines neuen Klubs längst aus dem Effeff beherrscht. Von Chicharito darf man sich derweil erwarten, dass er mit seiner durchaus ordentlichen Trefferquote bei Real und Manchester nunmehr auch der Werkself weiterhilft — und somit mindestens in jedem dritten Spiel mit einem Erfolgserlebnis in Erscheinung tritt.  <p>  Angesichts der nacheinander erlittenen Schlappen gegen Wolfsburg (1:4) und Leipzig (0:3) kam es für den Sport-Club insbesondere im November knüppeldick: Zwei äußerst bittere Erlebnisse, die die enge Geschichte gegen die Bayern nur als umso ehrenhafter erscheinen lassen. <p> Video: Mainz-Trainer Sandro Schwarz war mit der ersten Halbzeit gegen Leverkusen zufrieden, doch es gab auch sehr viel, was gar nicht nach Wunsch gelaufen ist. <p>  Mit dem seit langem ersehnten Dreier wurde auch der Trainer für das Festhalten an den bereits gegen Dortmund weitgehend überzeugenden Spielern belohnt; scheinbar unbeeindruckt von den ausbleibenden Resultaten, nahm Hecking keinerlei Veränderungen an der Startelf hervor.  </pre> 


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<pre> Derweil es die Geißböcke noch immer mit aller Macht gen Europa zieht, haben sich die diesbezüglichen Ambitionen der Eintracht längst erledigt — dabei hatten die Adlerträger zu Beginn des Jahres sogar noch auf einem direkten Champions-League-Startplatz logiert.  <p> Der FC Köln wiederum verlor mit Anthony Modeste seinen besten Stürmer. Der nach China gewechselte Franzose hatte in der Vorsaison 22 Treffer in der Bundesliga für die Geißböcke erzielt.  <p>  Das Bigpoint-Duell um die internationalen Startplätze lässt sich für die Gastgeber allerdings gleich aus mehreren Gründen vielversprechend an: So kann die Mannschaft von Domenico Tedesco unter anderem auf eine bemerkenswert stabile Bilanz gegen die Kraichgauer verweisen. <p>  So gewannen die Leverkusener beispielsweise vier ihrer letzten fünf Bundesliga-Partien gegen die Nullfünfer mit dem immer gleichen Ergebnis von 1:0, der vielmehr auf einen harten Arbeits- als auf einen Kantersieg schließen lässt. <p>  Gladbach, Augsburg, Dortmund, Stuttgart – sie alle wurden von den Leverkusenern platt gemacht, ehe es am vergangenen Wochenende zu einer 2:3-Auswärtsniederlage gegen Mainz kam. Dennoch: Eine Eiszeit scheint deswegen noch lange nicht ausgebrochen zu sein.  </pre>


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<pre> Hinzu kam, dass Karim Onisowo, der eigentlich für das Spiel in der Startformation nominiert war, direkt aus der Kabine in den Kreißsaal stürmte, um die Geburt seines Sohnes miterleben zu können.  <p> Seitdem Schmidt das Ruder übernommen hat, ist der VfL zwar ungeschlagen, aber eben auch noch ohne Sieg. Das 1:1 gegen Hoffenheim war bereits die fünfte Punkteteilung im fünften Spiel. Mit durchschnittlich einem Punkt pro Partie ist die Ausbeute des Schweizers exakt dieselbe wie die von Jonker.   <p> Kein anderer Bundesligist hat sich die Punkte öfter brüderlich mit der Konkurrenz geteilt wie der SCF. Mit vier Unentschieden (gegen Frankfurt, Dortmund, Hannover und Bremen, Anm.) und den beiden Niederlagen gegen Leipzig und Leverkusen befindet sich Freiburg in gefährlicher Nähe zu den Abstiegsrängen. <p>  Deuten bereits die in den letzten vier Heimspielen kassierten drei Pleiten auf einen ausgesprochenen Angstgegner-Charakter der Werkself hin, werden die qualitativen Unterschiede nun auch am Samstag nicht so ohne weiteres zu überbrücken sein.  <p> Dieser Zustand könnte noch eine Weile andauern, denn am 9. Spieltag müssen die kriselnden Knappen bei RB Leipzig antreten. Die „Rasenballer“ befinden sich momentan in sehr guter Verfassung.  </pre>


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<pre> Dies gilt natürlich auch deshalb, weil es ein Gastspiel beim Darmstädter Schlusslicht brauchte, um der seit über zwei Monate währenden Durststrecke überhaupt ein Erfolgserlebnis abzugewinnen — und das Rest-Programm hat erwartungsgemäß nicht ganz so dankbare Aufgaben vorgesehen.  <p> Während sich die Werkself in Ruhe auf dieses Top-Spiel vorbereiten kann, hat Leipzig mit Europapokal-Strapazen zu kämpfen. Schließlich muss RB vor und nach diesem Spiel die Viertelfinal-Spiele in der Europa League gegen Olympique Marseille bestreiten.  <p>  Um den Bremer Erfolgslauf am Samstag zu stoppen, bedarf es aber auf jeden Fall einer deutlich besseren Performance als zuletzt beim 1:1 gegen den FCA. <p>  Dank der nunmehr eingefahrene 20 Zähler kann im Kampf um die internationalen Startplätze fortan schließlich wieder auf Sicht gefahren werden; nach weiteren Erfolgen gegen Ingolstadt und Köln dürfte schon zur Winterpause kaum mehr von einer Krise die Rede sein.  <p> Wenngleich der Sieg in der BayArena nachvollziehbare Euphorie entfacht, sind die Künste von Dieter Hecking deshalb zunächst einmal mit einiger Vorsicht zu genießen; die Wettfreunde tun sich vorerst noch etwas schwer damit, der plötzlichen Herrlichkeit zu trauen.  </pre>


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